Das Kinderfrühstück auf Gut-für-Wuppertal.de

Informieren und spenden: „Kinderfrühstück – lecker und lustig“ auf betterplace.org öffnen.

Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,


„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Matthäus 11, Vers 28)
Mit diesem Wochenspruch für die kommende Woche grüße ich euch alle sehr herzlich. Dieses Zitat Jesu, auch als ‚Der Heilandsruf‘ bezeichnet, ist eine wunderbare, ermutigende und freundliche Einladung. Er lädt alle überforderten und überlasteten Menschen ein, bei ihm auszuruhen, aufzutanken, neue Kraft zu schöpfen.

Was sind das für Leute, wer ist damit gemeint? Zur Zeit Jesu sicherlich diejenigen, die es gesellschaftlich nicht nach oben geschafft haben. Oder diejenigen, die daran verzweifeln, die vielen religiösen Gesetze und Vorschriften nicht erfüllen zu können. Oder die, die trotz aller Mühe und trotz Erfüllung aller Vorschriften in Not und Elend leben. Eben Menschen, von denen die anderen - die Leistungsstarken, die Erfolgsleute und Gewinner - nichts wissen wollen.

Ist es heute so viel anders? Ich glaube nicht. Zwar machen wir uns heute vieles leichter, als die Menschen in Israel zur Zeit Jesu. Wo man früher um den Gehorsam gegenüber Gott bemüht war und um die Einhaltung vieler, vieler Gebote, vertrauen wir heute doch viel mehr auf Gnade und Vergebung. Sollte Jesus es so gemeint haben? Heißt sein Ruf etwa: ‚Macht euch nicht so viele Gedanken - Gott nimmt es nicht so genau‘? Nein! Jesus spricht weiter: „Nehmt mein Joch auf euch!“ (Matthäus 11, Vers 29). 'Kommt in meine Nachfolge, werdet meine Jünger!' Würden wir noch im alten, gesetzlichen Leistungsschema denken - und ohne Jesus müssten wir das! - würde uns das noch mehr Kraft abverlangen, müssten wir uns noch mehr plagen, um vor Gott gerecht zu erscheinen. Aber Jesus ist sanftmütig. Er bedrängt uns nicht, sondern er gewinnt uns. 'Sein Joch ist sanft und seine Last ist leicht.‘ (Matthäus 11, Vers 30). Und wenn er uns Lasten auferlegt, so trägt er uns doch mitsamt unserer Last.

Und schließlich verspricht Jesus denjenigen, die ihm nachfolgen (also ‚sein Joch auf sich nehmen‘), Ruhe für die Seele. Klagen, Anstrengung und Unrast sind Kennzeichen des Gesetzesmenschen. Es wird alles anders, wenn ich nicht mehr mit zusammengebissenen Zähnen und angespannten Nerven mein Heil von dem erwarte, was ich selber leiste, sondern entspannt, entlastet und zuversichtlich auf das vertraue, was Jesus für mich tut. Das lässt mich aufatmen, das schenkt mir Ruhe und Gelassenheit. Das gibt mir Frieden bei allen Herausforderungen meines Lebens.

Lasst euch von Jesus einladen, lasst euch von ihm mit Ruhe der Seele beschenken.

Lied des Tages: Kommt, atmet auf, ihr sollt leben (Feiern & Loben 298)

„I heard the voice of Jesus“ - die Version der Edwin Hawkins Singers von 1968 des Wochenspruchs (in englischer Sprache): 

Herzliche Grüße und Segenswünsche,

Helmut Hoffmann

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



Spendenaufruf für den Ahorn

Wie die meisten von euch wissen, hat der Ahorn schwer mit den Auswirkungen der Corona-Krise zu kämpfen. Wir bitten euch daher zu prüfen, ob ihr unserem Haus auf dem Ahorn finanziell unter die Arme greifen könnt.

27.06.2020


Überzeugendes Konzept und regionaler Bezug sind wichtig

Das erste digitale Forum Fördermittel informierte über die Frage, was bei der Beantragung von Fördermitteln zu beachten ist..

01.07.2020

„Reich Gottes, Kirche, Gemeinde“

Am 13. Juni fand das Seminar für Farsisprachige zum ersten Mal als Videokonferenz statt. ...

01.07.2020

Zum Seitenanfang