Das Kinderfrühstück auf Gut-für-Wuppertal.de

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Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,


"So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen." | Eph 2,19
So lautet der Wochenspruch für die kommende Woche. Was für eine Ehre, dass wir uns als 'Gottes Hausgenossen' und 'Mitbürger der Heiligen‘ betrachten dürfen! Es wird uns ein Status als Mitinhaber an dem (weltweiten) geistlichen Haus ‚Gemeinde‘ zuerkannt. Wir sind also nicht nur zu Besuch, sondern auf Dauer dabei. Wir gehören dazu, genießen die Geborgenheit und (bald auch wieder) die persönliche Gemeinschaft; gehören sozusagen ‚zur Familie‘. Mit allen Rechten und Pflichten.

Moment mal, wieso Pflichten? Tja, das gehört für die Mitbürger der Heiligen auch ganz selbstverständlich dazu. Es geht nicht nur darum, sich selbst unter Gleichgesinnten wohlzufühlen in der Gemeinde, sondern darum, sich auch um die Gäste und Fremdlinge zu kümmern. Den Auftrag dazu hat Jesus uns mitgegeben. Und dieser Auftrag lautet nicht: „Schaut mal, wer euch so alles besucht“, sondern: „Gehet hin in alle Welt…“ Nun, nicht jeder kann in die Mission nach Afrika, Asien, Südamerika oder sonstwohin ziehen. Aber Tatsache ist, dass das ‚Missionsfeld‘ überall ist, auch direkt vor unserer Haustür, auch in Barmen, wo unsere Kirche steht. Auch dort, wo wir wohnen. Damit haben wir die Verantwortung für uns selbst und für die Menschen in unserer Umgebung.

Der heutige Sonntag steht im Kirchenjahr im Zeichen des Abendmahls. Die Zeichen von Brot und Wein stehen für die Verbindung mit Gott und unter denen, die miteinander teilen und feiern. Essen und trinken, feiern und teilen sowie Gastfreundschaft gehören zum christlichen Glauben dazu. Jesus nahm die natürlichen Bedürfnisse der Menschen ernst, sättigte tausende mit fünf Broten und zwei Fischen und saß mit den unterschiedlichsten Leuten zusammen zu Tisch. Er versorgte Menschen mit dem, was sie brauchten für Körper, Seele und Geist. Das soll unser Vorbild sein. Nicht nur im Abendmahl setzen wir diese Tischgemeinschaft fort und nehmen die Zeit vorweg, in der der Hunger nach wahrem Leben gestillt sein wird.

Wir sind reich beschenkt, besitzen viel mehr als ‚fünf Brote und zwei Fische‘. Lasst uns nicht so viel auf das schauen, was uns fehlt, was wir gerne noch hätten, sondern auf das, was uns anvertraut wurde. Wir können (aus)teilen und dürfen darauf vertrauen, dass Gott satt macht, an Körper, Seele und Geist.

Lied des Tages: Seid fröhlich in der Hoffnung (Feiern & Loben Nr. 177)

Es ist gut, an deinem Tisch zusammen zu sein: undefined

Wichtige Information: Der ursprünglich für den 2. August geplante Gottesdienst im Zirkuszelt der Wuppertaler Stadtmission findet wegen der Corona-Pandemie nicht statt.

Ich wünsche euch allen einen gesegneten Sonntag und eine gute Woche, bleibt bewahrt!

Helmut Hoffmann

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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