Das Kinderfrühstück auf Gut-für-Wuppertal.de

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Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,


ich grüße euch herzlich am heutigen ersten Sonntag nach dem Christfest und zugleich letztem Sonntag im Jahr 2020. Der Wochenspruch für die vor uns liegende Woche lautet:

"Und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Joh. 1, 14b)
Mit Jesus ist das Licht in die Welt gekommen. Das haben Menschen immer wieder staunend erkannt. Schon im Lukas-Evangelium wird uns von Simeon berichtet, der den alten Verheißungen vertraute und mit seinen eigenen Augen den Heiland, den Retter der Welt, gesehen hat. Alt war er geworden und grau. Doch seine Augen waren jung geblieben und leuchtend und in die Ferne gerichtet, um die Erfüllung der Verheißung nicht zu verpassen. „Du spinnst!“ sagten die einen. „Hör doch auf, es wird sich nichts ändern.“ Freunde haben sich kopfschüttelnd von ihm abgewandt, andere sind verbittert gestorben. Aber er hat leise und geduldig gewartet und weiter auf Gott vertraut, der sein Volk nicht vergisst. Tag für Tag, Jahr für Jahr. Und als er dann das Kind in der Amen hielt, öffnete er die Augen in plötzlichem Erkennen: Er hat nicht vergeblich gewartet. Auch wenn diese Kind noch klein und schwach ist und verfolgt wird, konnte er voller Freude singen: „Meine Augen haben deinen Heiland gesehen!“ (Lukas 2, 25-32)

Ich wünsche uns allen, dass diese Freude über die Geburt Jesu, die wir an diesem eher stillen Weihnachtsfest erfahren durften, lange in unseren Herzen und unseren Köpfen nachklingt. Damit wir wie Simeon froh und voller Zuversicht und Vertrauen auf Gott in die Zukunft blicken können.

Übrigens war und ist ja das Licht schon immer ein besonderes Symbol für die Weihnachtsfreude. So auch die Herrnhuter Sterne, die in der Weihnachtszeit an und in vielen Häusern aufgehängt werden - und auch in unserer Kirche hat in diesem Advent ein schöner, großer Stern seinen Platz gefunden. Der Ursprung dieser Sterne geht auf die Herrnhuter Brüdergemeinde zurück. Die ersten dieser 25-zackigen Sterne wurden Anfang des 19. Jahrhunderts in Herrnhut in den „Knaben- und Mädchenanstalten“ der Brüdergemeinde gebaut. In diesen Internaten lebten überwiegend Kinder, deren Eltern in der Mission arbeiteten. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit war die Trennung von den Eltern sehr schmerzhaft. Der Stern sollte gegen das Heimweh helfen und von der biblischen Geschichte der Geburt Jesu erzählen. Die ersten Sterne trugen dabei die Farben Weiß und Rot - Weiß für die Reinheit und Rot für das Blut Christi. Es wird sogar berichtet, dass der Stern für den Geometrieunterricht verwendet wurde. Die Kinder bastelten die Sterne am ersten Advent und trugen den Brauch in ihre Familien.

Lied des Tages: Fröhlich soll mein Herze springen (Feiern & Loben Nr. 206)

Herr, nun läsest du deinen Diener in Frieden fahren (Motette von Felix Mendelssohn-Bartholdy):  https://www.youtube.com/watch?v=B1bGS6PA_7k

Herzliche Grüße und Segenswünsche,

Helmut Hoffmann

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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