90% aller Mitglieder sind Baptisten. Diese Glaubensgemeinschaft gibt es seit dem 17. Jahrhundert. Sie entstand unter englischen Religions-Flüchtlingen in Holland, die sich dem Staatskirchentum verweigerten und Gemeinden von Gläubigen bilden wollten. Ihren Namen "Baptisten" (Täufer) erhielten sie von ihren Gegnern, weil sie die Kindertaufe als unbiblisch ablehnten und die Gläubigentaufe praktizierten.

 

Die erste deutsche Baptistengemeinde wurde 1834 von dem Kaufmann Johann Gerhard Oncken in Hamburg gegründet. Zuvor hatte er sich zusammen mit fünf Freunden in der Elbe von einem baptistischen Theologen aus Amerika taufen lassen. Durch die Tätigkeit Onckens als Bibelverbreiter kam es vielerorts zur Gründung von Gemeinden taufgesinnter Christen. 1849 wurde ein Gemeindebund ins Leben gerufen. Er hat heute seinen Sitz und seine Geschäftsstelle, das Bundesmissionshaus, in Bad Homburg.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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Phöbe Hintz, Referentin für Kommunikation

Phöbe Hintz Worauf kommt es an, damit es ankommt? Mit dieser Frage beschäftige ich mich das nächste Jahr im GJW NRW als Referentin für Kommunikation. Weil uns Kommunikation täglich und unausweichlich im Alltag, in unseren Gemeinden und Jugendgruppen betrifft, ist es wichtig, dass sie gut funktioniert und durch sie bei unserem Gegenüber das Richtige ankommt.

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