Das Kinderfrühstück auf Gut-für-Wuppertal.de

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Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,

ich grüße euch herzlich mit dem Wochenspruch für die kommende Woche:

"Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele." (Matthäus 20, 28)

Jesus ist unser Vorbild, wenn es darum geht, einander zu dienen, füreinander da zu sein. Das wird uns in der Passionszeit ganz besonders deutlich, wenn Jesus nicht nur davon spricht, dass er gekommen ist, um zu dienen, sondern diesen Weg bis zum bitteren Ende selbst geht. Bis zum Tod am Kreuz.

Nehmen wir uns da nicht ein bisschen zu viel vor? Übernehmen wir uns nicht damit, Jesu Vorbild nachzueifern? Wer von uns kann sich selbst schon so weit zurückstellen, kann anderen dienen bis zur Selbstaufgabe, kompromisslos bis zum Tod - wie Jesus? Da sollten wir ehrlich zu uns selber sein.

Andererseits wird dies aber auch in dieser extremen Ausprägung gar nicht von uns erwartet. Jede und jeder von uns hat seine Gaben und Fähigkeiten, seine Möglichkeiten und Grenzen von Gott mitbekommen. Als ein Geschenk, ein Talent, mit dem wir handeln können und es auch sollen. Es geht dabei nicht um Überforderung. Aber es geht schon darum, Gaben nicht nur für sich selbst zu behalten, sondern weiterzugeben, einzubringen für den Bau des Reiches Gottes. Und dabei handelt es sich nicht immer um die ganz großen, auffälligen Taten. Nicht jeder von uns ist gleich zu Werken wie Martin Luther King, Mutter Theresa oder Mahatma Gandhi berufen.

Wenn ich an solches "einander dienen" denke, fallen mir gerade jetzt die vielen Menschen ein, die uns seit über einem Jahr durch die Corona-Krise helfen. Ärztinnen/Ärzte und Pflegepersonal, MitarbeiterInnen in öffentlichen Einrichtungen, Lehrkräfte, die mit viel Kreativität und trotz aller Hemmnisse den Unterricht aus der Distanz und in der Schule aufrecht erhalten, MitarbeiterInnen im Handel, in der Versorgung, die dafür sorgen, dass wir trotz aller Schwierigkeiten alles haben, was wir zum Leben brauchen, sodass es uns bisher doch eigentlich an nichts lebensnotwendigem fehlt, Geschwister, die den Gemeindebrief und die Infos verbreiten oder DIE GEMEINDE austragen und viele mehr. Immer wenn ich unzufrieden bin und damit hadere, dass der Urlaub ausfällt, dass die Begegnungen mit den Kindern, Enkeln und mit den Geschwistern der Gemeinde stark eingeschränkt sind, dass manche Panne in der Politik und der Verwaltung bei der Bewältigung der Krise passiert, mache ich mir das wieder bewusst.

Jesus ist gekommen, um den Menschen zu dienen. Er hat nicht danach gefragt, wo die Schuld liegt, wer verantwortlich ist oder was auch immer. Er hat die Not gesehen und geholfen, geheilt, befreit, gedient. Bis zum bitteren Ende. Dafür bin ich von Herzen dankbar. Das gibt mir Mut, auch heute, auch bei den Nöten und Ängsten unserer Zeit, auf ihn zu vertrauen. Und die Möglichkeiten, die Gott mir gegeben hat, für sein Reich einzusetzen.

Lied des Tages: "Mein Jesus, mein Retter, keiner ist so wie du" (Feiern & Loben Nr. 37)

Und am heutigen 336. Geburtstag Johann Sebastian Bachs eine Bach-Kantate:

"Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit":https://www.youtube.com/watch?v=2i5O923PzeQ

Herzliche Grüße und Segenswünsche,

Helmut Hoffmann

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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