Das Kinderfrühstück auf Gut-für-Wuppertal.de

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Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,


herzliche Grüße am heutigen Palmsonntag mit dem Wochenspruch für die kommende Woche:

"Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben." (Johannes 3, 14 b, 15)

Heute bejubelt, morgen fallen gelassen: Der Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag steht m Anfang der Karwoche. Am Ende schlagen sie Jesus ans Kreuz. Durch Leiden und Sterben führt Gottes Weg für Jesus zur Verherrlichung - zur Auferstehung am Ostersonntag.

In der Rückschau könen wir das kaum verstehen, wie die Menschen, die Jesu Einzug in Jerusalem feierten, die ihm "Hosianna dem Sohn Davids" zuriefen und ihm Palmzweige und Kleider auf den Weg legten, nur wenige Tage später das "kreuzige ihn" schrieen. Doch machen wir uns bewusst, welcher Verheißung viele Menschen damals vertrauten: Ein König sollte kommen, stark und mächtig. Einer, der das Volk von den Unterdrückern befreien würde. Sie kannten die Verheißung des Psalm 24: "Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehren einziehe" (Psalm 24, 7). Dass dieser König den Weg der Erniedrigung, des Leides bis hin zum Tod am Kreuz gehen würde, war für sie nicht vorstellbar.

Wir wissen heute so viel mehr. Wir kennen die Geschichte Gottes mit seinem Sohn Jesus Christus. Wir wissen um Jesu Tod am Kreuz und seine Auferstehung am Ostermorgen. Wir kennen Gottes guten Plan für unser Leben. Und doch verhalten wir uns so oft wie die Menschen damals in Jerusalem. Wir jubeln Jesus zu, nennen ihn der König der Ehren. Doch lassen wir ihn wirklich die Herrschaft über unser Leben übernehmen? Steht sein Wort, sein Tun und Lassen für uns an erster Stelle?

Wir sollten vorsichtig damit sein, die Menschen zur Zeit Jesu zu schnell zu verurteilen für ihre vorschnelle Begeisterung beim Einzug Jesu in Jerusalem und ihre tragische Rolle bei dem Schauprozess über Jesus und ihr Urteil "kreuzige ihn". Wir dürfen uns selbst fragen: Machen wir das Tor unseres Herzens weit auf, damit Jesus, der König der Ehren, einziehen kann. Lassen wir ihn den König, den unbeschränkten Herrscher in unserem Leben sein? Ist er der Maßstab aller Dinge für uns? Das sind sehr persönliche Fragen und ich würde mich freuen, wenn ihr darüber sehr ernsthaft und ehrlich und persönlich für euch eine Antwort findet. Gott segne euch dabei!

Lied des Tages: "Wie soll ich dich empfangen" (Feiern & Loben Nr. 182)

"Machet die Tore weit" von Andreas Hammerschmidt aus dem Foyer der Historischen Stadthalle Wuppertal: https://www.youtube.com/watch?v=0KsD97nv3u4


Bitte beachtet die nachfolgenden Informationen und Hinweise:

Gerne hätten wir zu Karfreitag und Ostern und danach auch wieder an den folgenden Sonntagen Gottesdienste in Köbners Kirche gefeiert. Leider lässt das aktuelle Infektionsgeschehen dies nicht zu. Aufgrund der wieder ansteigenden Infektionszahlen müssen die Präsenz-Gottesdienste in Köbners Kirche auch weiterhin, vorerst bis zum 2. Mai, ausfallen. Wir halten euch durch den Gemeindespiegel und durch die Sonntagsmails über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

Als Gebetsanliegen: zwei Schwestern aus unserer Gemeinde befinden sich zurzeit in stationärer Behandlung im Krankenhaus. Bitte schließt sie in eure Fürbitten ein!

Herzliche Grüße und Segenswünsche,

Helmut Hoffmann

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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