Das Kinderfrühstück auf Gut-für-Wuppertal.de

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Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,

am heutigen Sonntag Kantate (= "Singt!") grüße ich euch herzlich

Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,

Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,

Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,

"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten." (1. Petrus 1, 3)

Mit dem Wochenspruch für die kommende Woche grüße ich euch sehr herzlich. Eine Woche nach dem Osterfest nimmt dieser Vers aus dem 1. Petrubrief noch einmal Bezug auf die Auferstehung Jesu, und dies in einem großartigen Lobpreis Gottes und mit tiefer Dankbarkeit für seine Güte und Barmherzigkeit, dass durch Jesu Tod und Auferstehung wir, die geliebten Kindern Gottes, wiedergeboren sind zu einer lebendigen Hoffnung für unser Leben und für die Ewigkeit Gottes.

Diese lebendige Hoffnung auf Christus hat ihren handfesten Grund und ihr Zeugnis darin, dass Jesus sich nach seiner Auferstehung seinen Jüngern gezeigt hat. So wird uns in dem für den heutigen Sonntag vorgeschlagenen Predigttext aus dem Johannesevangelium, Kapitel 21, Verse 1-14 von dem gewaltigen Fischzug des Petrus berichtet. Petrus und vier weitere Jünger waren zu ihrer Arbeit als Fischer an den See Genezareth zurückgekehrt. Sie hatten aber in dieser Nacht gar nichts gefangen. Da steht Jesus, der Auferstandene, am Ufer und schickt sie nochmals auf den See mit dem Auftrag, die Netze nun auf der anderen, auf der rechten Seite des Bootes auszuwerfen. Entgegen ihrem fachmännischen Wissen folgen sie diesem Auftrag und können der Menge der Fische, die ihnen jetzt ins Netz gehen, kaum noch Herr werden.

Jesus zeigt sich seinen Jüngern und gibt sich ihnen als der auferstandene Herr zu erkennen. Er sieht aber auch, was sie gerade jetzt brauchen: etwas zu essen. Sie sind an den See zurükgekehrt, weil sie ihren Lebensunterhalt selber bestreiten müssen, nun, da sie nicht mehr mit Jesus durch das Land ziehen. Durch diesen Fischzug stillt Jesus ihre akuten Bedürfnisse, er lässt sie nicht im Stich. Gleichzeitig realisieren sie aber auch, dass ihre Geschichte mit Jesus doch noch nicht zu Ende ist. Petrus drückt das im Augenblick der Erkenntnis Jesu in den Worten aus: "Mein Herr und mein Gott".

In der Folge beauftragt Jesus die Jünger, sein Wort zu verkünden und seine Auferstehung zu bezeugen - und dies wird zum Beginn einer Bewegung, die ihren ersten Höhepunkt beim Pfingstfest in Jerusalem hat und bis heute andauert und die auch in unserem Leben und in Köbners Kirche ihren Ausdruck finden soll; Loben wir gemeinsam unseren großen Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendingen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten!

Lied des Tages: "Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit" (Feiern & Loben Nr. 345)

"Lobet den Herrn, alle Heiden" (also: wir!): https://www.youtube.com/watch?v=HgBKS0Smauk

Herzliche Grüße und Segenswünsche,

Helmut Hoffmann

Liebe Geschwister und Freunde von Köbners Kirche,

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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